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Weltklasse als Servicekauffrau im Luftverkehr

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Tanita, Ausbildung zur Servicekauffrau im Luftverkehr

Ein Beruf mit Urlaubsfeeling

Tanita ist im Tourismus groß geworden: Ihre Eltern haben ein Busunternehmen in Köln und ihre Großeltern zwei Hotels. Was Kundenservice ist, weiß sie also von klein auf. Für Tanita stand früh fest, dass ihre Zukunft etwas mit Tourismus zu tun haben muss, denn sie liebt Menschen, sieht gern in zufriedene Gesichter und möchte für andere das Reisen angenehm und perfekt machen. Erste berufliche Erfahrungen sammelte sie bei einem Praktikum in einem Kölner Luxushotel.

 

Beim Surfen im Internet fand sie den „Azubi-Speed-Dating-Day“ des Flughafens Münster/Osnabrück und fuhr spontan hin, um sich vorzustellen. Diesen Elan und ihre positive Einstellung fand ihr zukünftiger Chef gut – er hat sie spontan eingestellt. Heute lernt Tanita als Servicekauffrau im Luftverkehr alles, was man wissen muss, damit ein moderner Flughafen „funktioniert“. Passagier- und Flugzeugabfertigung, Check-in, Boarding, Abfertigung draußen am Flugzeug, Operations, Verkehrszentrale, Lost & Found. Klingt nach einem aufregenden Beruf!

Mit dieser Ausbildung bin ich Weltklasse, weil ich weltweit arbeiten kann.

Steckbrief

Name

Tanita

Alter

20 Jahre

Schulabschluss

Abitur im Sommer 2014

Ausbildungsbeginn

August 2014

ÜBER MICH

Mein Name ist Tanita. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Köln. Für meine Ausbildung bin ich ins Münsterland gezogen, versuche aber so oft wie möglich meine Familie in Köln zu besuchen und Zeit mit ihr zu verbringen. Ich habe einen zwei Jahre jüngeren Bruder. In meiner Freizeit lese ich sehr gerne Krimis und Thriller und verabrede mich mit meinen Freunden. Ich arbeite sehr gerne praktisch und mit Menschen zusammen. Die Arbeit an den Flugzeugen macht mir sehr viel Spaß und während der Ausbildung habe ich schon einiges gelernt - auch vieles, was mir im privaten Bereich nützt.

 

Ich bin sehr ehrgeizig, perfektionistisch und fleißig. Ich bin außerdem sehr zuverlässig und flexibel. Schichtarbeit macht mir nichts aus und ich helfe, wo ich kann. Ein gutes Arbeitsklima ist mir sehr wichtig und auch die Hilfe unter Kollegen.

Interview

Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen und bin mit Tourismus groß geworden. Meine Eltern haben ein Busunternehmen in Köln und meine Großeltern zwei Hotels. Ich habe ein Praktikum in einem Kölner Luxushotel gemacht und wollte auf jeden Fall einen Beruf im Tourismusbereich lernen. Servicekauffrau im Luftverkehr ist ein Beruf mit Urlaubsfeeling! Und ich brauchte nach 13 Jahren Schule nach dem Abi eine Pause vom Lernen.

 

Warum am Flughafen MünsterOsnabrück?

Das war eine witzige Aktion, ich bin hier, weil ich im Internet gesurft bin und auf einen „Azubi-Speed-Dating-Day“ gestoßen bin. Ich bin spontan hingefahren und habe mich vorgestellt. Ich habe mich auf das Interview vorbereitet, indem ich mir verschiedene Websites angeschaut habe, dort konnte ich mich über den Beruf informieren.

 

Wie sieht ein Arbeitstag bei dir aus?

Generell ist meine Tätigkeit die des Bodenpersonals, ich mache Passagier- und Flugzeugabfertigung, Check-in, Boarding, die Abfertigung draußen am Flugzeug, Operations, Verkehrszentrale, Lost & Found. Der Beruf ist wirklich abwechslungsreich. Ich mag den Kontakt mit den Passagieren und dass man sich ständig auf neue Situationen einstellen muss. Und in der Berufsschule lerne ich unter anderem Rechnungswesen, Gesetzestexte, alles über Passagierrechte und wie ein Flughafen „funktioniert“.

 

Wie hat die Ausbildung dich bisher verändert?

Ich habe auf jeden Fall gelernt, mit Menschen umzugehen, auch auf Menschen zuzugehen und, egal wie sehr sie mich ärgern, freundlich zu bleiben. Unfreundlichkeit muss man einfach wegstecken. Vorher war ich ein bisschen schüchtern, das hat sich geändert. Wenn man diesen Beruf ergreift, sollte man auf jeden Fall flexibel und serviceorientiert sein. Es ist einfach toll, vor diesen Maschinen zu stehen, zu wissen, dass sie gleich in die Luft gehen werden. Ich sehe das jeden Tag – und es ist immer wieder faszinierend. Wenn ein Flieger pünktlich in die Luft geht, ist das immer ein Glücksmoment.

 

Was magst du am FMO, dem Flughafen MünsterOsnabrück?

FMO ist für die Ausbildung ein echt schöner Flughafen, weil es hier nicht ganz so stressig ist, deshalb kann man alles in Ruhe machen und die Ausbildung ist sehr gründlich. Man kann nachfragen, es ist ein entspanntes Arbeiten, die Stimmung ist familiär und die Ausbildung ist richtig klasse.


Wie ich versuche Weltklasse zu werden

Mit Ehrgeiz und Fleiß

Schüchternheit überwinden und offen auf Menschen zugehen

Mit Kollegen im Team arbeiten